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2017

06.05.2017, Florianstag

Freiwillige Feuerwehr (FF) Großheubach feiert Florianstag.
Markus Wippich und Matthias Schönborn für hervorragende Jugendarbeit ausgezeichnet.

Anlässlich des Florianstages erbaten die Mitglieder der FF Großheubach am 06.05.2017 gemäß dem Motto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ zuerst den göttlichen Beistand. In der Wallfahrtskirche auf dem Engelberg zelebrierte Pater Werner einen auf die Feuerwehr zugeschnittenen, feierlichen und ergreifenden Gottesdienst. Es war auch ein Gedenkgottesdienst für den am 16.12.2016 verstorbenen Aktiven Joachim Zink, der viele Floriangottesdienste vorbereitet hat und auch die Orgel spielte.
Im Gemeinschaftshaus begrüßte Kommandant und Vereinsvorsitzender Stefan Kempf Pater Werner, Bürgermeister Günther Oettinger, einige Gemeinderäte, viele Jugendliche, Aktive, Passive und fördernde Mitglieder der FF Großheubach mit ihren Angehörigen. Er dankte Pater Werner und allen am Gottesdienst-Mitwirkenden, Aufbauhelfern, Kuchenbäckern und der Faschingsabteilung, die wiederum die Bewirtung übernommen hatte, für deren Unterstützung.
Er zeichnete Markus Wippich und Matthias Schönborn mit der Ehrennadel der bayerischen Jugendfeuerwehr in Silber des Landesfeuerwehrverbandes Bayern aus. Matthias Schönborn war urlaubsbedingt abwesend; an ihn wird diese Auszeichnung demnächst überreicht. Seit 08.03.2006 ist Markus Wippich Jugendwart und wird von Matthias Schönborn unterstützt. Sie haben zahlreichen Veranstaltungen wie Jugendzeltlager und Berufsfeuerwehrtage ausgerichtet, vor allem aber die Jugendlichen vorbildlich ausgebildet, sodass diese reibungslos in die aktive Wehr übernommen werden konnten. Sie haben leider ihren Rückzug bei der Jugendarbeit angekündigt. Daneben haben sie die Organisationsleitung des Berghüttenfestes übernommen.

Sodann übergab Stefan Kempf die Blaue Ehrenamtskarte des Landkreise Miltenberg (aktive Feuerwehrdienstleistende) an
Jochen Neukirchen, Markus Wippich und Jörg Wonner,
die Goldene Ehrenamtskarte (Ehrung für mindestens 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst) an
Alexander Eckert, Ralf Kissel und Stefan Poth.

Bürgermeister Günther Oettinger dankte allen Feuerwehrdienstleistenden, insbesondere den Führungskräften, auch im Namen des Gemeinderates und der Bevölkerung, für ihren selbstlosen Einsatz für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Feuerwehr sei einer der wenigen Vereine, deren Mitglieder nicht für eigene Interessen eintreten, sondern ausschließlich für andere sorgten und das noch zu jeder Tag- und Nachtzeit, gegebenenfalls unter Einsatz der eigenen Gesundheit oder gar des Lebens. Aufgrund seiner langen Tätigkeit als Gemeinderat und dann als Bürgermeister wisse er, wie kompliziert und vielfältig die Ausrüstung der Feuerwehr inzwischen sei. Entsprechend wichtig, zeitaufwändig und intensiv seit die Ausbildung, d.h. die Feuerwehrdienstleistenden seien sehr gefordert. Gerade die Freiwillige Feuerwehr Großheubach habe im weiten Umkreis einen kompetenten Ruf. Sein besonderer Dank ging an die scheidenden Jugendwarte, die entscheidend für den personellen Fortbestand der Wehr sorgten. Er war sich sicher, dass der Gemeinderat veraltete Ausrüstung (so hat die Gemeinde inzwischen die 3. Drehleiter beschafft) erneuere, insbesondere wenn es sich um die persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehrdienstleistenden handele.
Peter Nies stellte Neuerungen der von ihm betreuten Homepage vor. So soll es nun einen internen Bereich geben.
Stefan Kempf überbrachte für den erkrankten Kreisbrandrat Meinrad Lebold den Dank der Kreisbrandinspektion für die geleistete Arbeit, insbesondere für die überörtlichen Aufgaben, wie Rüstwagen, Unterstützungsgruppe, Höhenrettung und Teilnahme an Katastrophenkontingentübungen.
Eine Power-Point-Präsentation brachte die Einsätze, Übungen und Veranstaltungen 2016 ins Gedächtnis; ein weiterer Schwerpunkt war die Jugendarbeit von Markus Wippich und Matthias Schönborn seit 2003.

Großheubach, den 07.05.2017

Walter Lauth
Schriftführer

Das Bild zeigt von links nach rechts: Kommandant Stefan Kempf, Markus Wippich, Jochen Neukirchen, Jörg Wonner, Alexander Eckert, Ralf Kissel, Stefan Poth (Bild: PN)
19.04.2017, Spende der Sparkasse an die FF Grhbch

Sparkasse unterstützt ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter

Kreis Miltenberg. In seiner Freizeit steigt Reinhold Zimlich aus Röllbach vom Business-Anzug in den Sportanzug. Der Bereichsleiter „Kredit-Service“ der Sparkasse Miltenberg-Obernburg leitet ehrenamtlich als Vorsitzender die Geschicke des TuS Röllbach. Und ist natürlich auch selbst sportlich aktiv. Sein Verein ist einer der 27 Vereine, die eine Spende aus einem Sonder-Spendentopf der Sparkasse erhalten haben. Mit dem Geld wurden Spielgeräte für das Kinderturnen gekauft. Die kleinen Sportler sind total begeistert von den neuen Geräten.
Auch Michael Seubert, bei der Sparkasse Bereichsdirektor Vertriebs-Service, wechselt die Kleidung, wenn er vom Dienst-Modus in den Ehrenamts-Modus schaltet – er ist ehrenamtlicher Helfer bei der Freiwilligen Feuerwehr Großheubach, bekämpft an vorderster Front Brände und leistet seinen Mitmenschen Hilfe in allen möglichen Gefahrenlagen. Die Spende an seinen Verein wurde für die Anschaffung von Lehr- und Anschauungsmaterial für die Brandschutzerziehung von Kindergartenkindern und Grundschülern verwendet. Eine sinnvolle Sache, die die Sparkasse gerne fördert.

„Die Sparkasse unterstützt das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitarbeiter ausdrücklich, nicht nur mit Spendenaktionen“, erklärt Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Thomas Feußner. „Uns liegen unsere Heimat und ihre Menschen am Herzen“. Die fast 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Landkreis seien das wichtigste Kapital der Sparkasse. Das sind laut Feußner knapp 500 Menschen mit tollen Ideen, Leidenschaften und Fähigkeiten, die sich für ihre Kunden, aber auch ehrenamtlich für andere einsetzen.
Sparkasse.

Die Sparkasse ist wichtiger Partner der Vereine, Verbände und Hilfsorganisationen im Landkreis Miltenberg. Denn sie hilft mit Geld, das direkt vor Ort ankommt. Das macht den Unterschied zwischen der Sparkasse und einer Online-Bank. Die Sparkasse ist aber noch mehr. Sie ist einer der größten Steuerzahler im Landkreis und zuverlässiger Partner der heimischen Wirtschaft. Darüber hinaus bietet sie attraktive Arbeitsplätze im Landkreis Miltenberg.

Diese Arbeitsplätze vor Ort ermöglichen es, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich in den Vereinen und Verbänden engagieren. Sie müssen von ihren Arbeitsplätzen nicht noch eine Stunde oder länger im Auto sitzen, um nach Hause zu kommen. Die Sparkasse ist „Nah“ – auch für Sparkassen-Angestellte.
Viele der Sparkassen-Angestellten nutzen diesen Zeitvorteil, um sich in Vereinen und Verbänden ehrenamtlich zu engagieren.
Deshalb hatte die Sparkasse zu ihrem 180. Geburtstag im vergangenen Jahr den erwähnten Sonder-Spendentopf ausgelobt. Mitarbeiter konnten Projekte der Vereine, in denen sie ehrenamtlich tätig sind, für eine Förderung vorschlagen. 18.000 Euro wurden Ende 2016 an 27 Vereine ausgeschüttet. Ein weiterer Sonder-Spendentopf wird in diesem Jahr folgen.

Was mache ich, wenn es brennt? Eine Antwort bekommen Kinder bei der Brandschutzerziehung von Stefan Poth, 2. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Großheubach . Auch Sparkassen-Mitarbeiter Michael Seubert ist ehrenamtlich bei der Feuerwehr aktiv. Ihm ist es zu verdanken, dass die Sparkasse die Branderziehung mit einer Spende unterstützt.
Text und Fotos: Sparkasse MIL/OBB

01.04.2017, Aktion saubere Flur

Aktion saubere Flur am 01.04.2017
Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Feuerwehr Großheubach, mit der Jugendfeuerwehr und einigen freiwilligen Helfern an der landkreisweiten Aktion „Saubere Flur“.
Zuerst wurde rund um den Busigberg, der Nebelkappe und dem Seitsweg aufgeräumt. Später nahmen sich die Teilnehmer noch Teile des Rotweinwanderwegs, sowie die Ortsverbindungsstraße Richtung Miltenberg bis zur „Böhnerschanze“ mit der Auffahrt von der Umgehungsstraße vor. Obwohl die Helfer feststellten, dass die Bürger doch gewissenhafter mit der Umwelt umgehen, wurden trotzdem z.B. zahlreiche Autoreifen, Fahrradteile und halb gefüllten Farbdosen aus dem Gebüsch gezogen. Entlang der Straßen und Wege mussten vor allem unzähligen Kaffeebecher, Flaschen und Zigarettenschachteln eingesammelt werden. Die Helfer hoffen natürlich, dass es nächstes Jahr noch weniger zu tun gibt.